{"id":2326,"date":"2017-11-29T14:56:29","date_gmt":"2017-11-29T13:56:29","guid":{"rendered":"http:\/\/bojournal.buergerbegehren-musikzentrum.de\/?p=2326"},"modified":"2017-11-29T14:57:50","modified_gmt":"2017-11-29T13:57:50","slug":"alle-fragen-und-antworten-zum-abriss-des-bvz-und-neugestaltung-der-innenstadt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bojournal.de\/?p=2326","title":{"rendered":"Alle Fragen und Antworten zum Abriss des BVZ und Neugestaltung der Innenstadt."},"content":{"rendered":"<p>Die Stadtverwaltung hat eine Liste mit Fragen und Antworten zur hei\u00dfdiskutierten Neuordnung der Innenstadt aufgestellt. Hier gibt es die wichtigsten Antworten der Verwaltung und die Position der Fraktion &#8222;FDP &amp; DIE STADTGESTALTER&#8220; auf einem Blick. Im Dokument am Ende des Artikels findet sich ein Link f\u00fcr die ganze &#8222;FAQ-Liste&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Gr\u00fcnde gibt es, das BVZ abzurei\u00dfen?<\/strong><\/p>\n<p>Verwaltung: Das BVZ ist ein Kind seiner Zeit, das hei\u00dft das Geb\u00e4ude von Ende der 1970er \/ Anfang der 1980er Jahren ist nach dem Stand der damaligen Technik errichtet worden, \u00e4hnlich wie der Hochhauskomplex des Landgerichts am Husemannplatz. Wie bei vielen Geb\u00e4uden aus dieser Bauzeit sind Baustoffe verbaut worden, die damals als modern galten, heute aber problematisch sind. Zudem ist das Flachdach undicht, was trotz Wartung zu regelm\u00e4\u00dfigen Wasser-einbr\u00fcchen f\u00fchrt. Zudem fehlt, typisch f\u00fcr sein Baujahr, eine W\u00e4rmeisolierung und in vielen Teilen entspricht das Geb\u00e4ude nicht mehr den heute geltenden Arbeitsschutzanforderungen. Die Fenster sind schlecht isoliert und zugig. Besch\u00e4ftigte sowie B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger finden im Winter ein unangenehm stark ausgek\u00fchltes und im Sommer ein teils unertr\u00e4glich \u00fcberhitztes Geb\u00e4ude vor.<\/p>\n<p>Fraktion &#8222;FDP &amp; DIE STADTGESTALTER&#8220;: Das BVZ hat tats\u00e4chlich M\u00e4ngel, die aus dem damaligen Stand der Technik resultieren. H\u00e4tte man das Geb\u00e4ude aber regelm\u00e4\u00dfig im notwendigen Umfang saniert und m\u00f6glichst weitgehend w\u00e4re nicht nach nur 35 Jahren ein dicker Sanierungsstau von 100 Millionen Euro aufgelaufen. Hier hat die Verwaltung \u00fcber Jahre geschludert und den nun n\u00f6tigen Abriss des Geb\u00e4udes selbst verursacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum will die Stadt die Grundst\u00fccke, auf denen jetzt noch BVZ, Musikschule und Gesundheitsamt stehen, an einen Investor verkaufen?<\/strong><\/p>\n<p>Verwaltung: Die Stadt m\u00f6chte an dieser Stelle Wohnen in der Innenstadt entwickeln und das in hoher Qualit\u00e4t tun. Bochum w\u00e4chst seit 2015 wieder und braucht \u2013 wie das Handlungskonzept Wohnen zeigt \u2013 neuen, attraktiven Wohn-raum f\u00fcr alle Bev\u00f6lkerungsgruppen, darunter Familien und Senioren. Auch gef\u00f6rderter Wohnungsbau geh\u00f6rt nat\u00fcrlich dazu. Der Trend geht zudem wieder dahin, in den St\u00e4dten zu wohnen: mit kurzen Wegen und doch einladenden R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten. Hier h\u00e4tten die k\u00fcnftigen Bewohnerinnen und Bewohner die Bochumer City direkt vor der Haust\u00fcr und den Park als \u201egr\u00fcne Zone\u201c im R\u00fccken. Das Wohnbauprojekt w\u00fcrde durch einen oder mehrere Investoren nach dem so genannten Bestgebotsverfahren umgesetzt, das hei\u00dft es geht nicht nur um den besten Grundst\u00fccks-preis, sondern auch um die beste Entwicklungsidee f\u00fcr das \u201eWohnen am Appolonia-Pfaus-Park\u201c<\/p>\n<p>Fraktion &#8222;FDP &amp; DIE STADTGESTALTER&#8220;: Wir unterst\u00fctzen das Vorhaben der Verwaltung, an der Stelle der heutigen Verwaltungsbauten neuen Wohnraum zu schaffen. Diese Aufgabe l\u00e4sst sich auch unserer Ansicht nach am besten durch einen Investor verwirklichen, der eine nachhaltige und langfristige Investition mit Blick auf die m\u00f6glichen Ziel-gruppen in Bochum t\u00e4tigen m\u00f6chte. Die Stadt selbst sollte dort nicht t\u00e4tig werden, sondern das Verfahren regulierend lediglich vorbereiten und begleiten sowie Zielvorstellungen formulieren. Wohnen in der Innenstadt belebt den urba-nen Raum und sorgt f\u00fcr eine vitalere Durchmischung des Bochumer Kerngebietes. Der Nucleus unserer Stadt soll nicht nur f\u00fcr Beh\u00f6rdeng\u00e4nge und Shopping dienen, sondern ein Ort des sozialen Miteinanders und Heimat, im wahrsten Sinne des Wortes, f\u00fcr m\u00f6glichst viele Bochumerinnen und Bochumer sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/bojournal.de\/files\/2017\/11\/Karte-Innenstadt-Bochum.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-2328\" src=\"https:\/\/bojournal.de\/files\/2017\/11\/Karte-Innenstadt-Bochum-300x300.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/bojournal.de\/files\/2017\/11\/Karte-Innenstadt-Bochum-300x300.png 300w, http:\/\/bojournal.de\/files\/2017\/11\/Karte-Innenstadt-Bochum-150x150.png 150w, http:\/\/bojournal.de\/files\/2017\/11\/Karte-Innenstadt-Bochum.png 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Wieso kostet die bauliche Neuausrichtung am Rathaus \u2013 Abriss des BVZ und des Rathaus-Anbaus am Willy-Brandt-Platz, Neubauung an dieser Stelle, Abriss beziehungsweise Teilabriss von Musikschule und Gesundheits-amt sowie die Anmietung neuer B\u00fcrofl\u00e4chen \u2013 100 Millionen?<\/strong><\/p>\n<p>Verwaltung: Die Kostenkalkulation bezieht sich auf die n\u00e4chsten 19 Jahre. Jedes Jahr fallen im Durchschnitt rund f\u00fcnf Millionen Euro an. Diese Kalkulation beinhaltet s\u00e4mtliche Abriss-, Neubau- und Anmietungskosten aller Geb\u00e4ude. Auch Umzugs- und Bewirtschaftungskosten f\u00fcr die genutzten B\u00fcrofl\u00e4chen sowie Ausgaben f\u00fcr die Gestaltung von Au\u00dfenanlagen sind darin enthalten.<\/p>\n<p>Fraktion &#8222;FDP &amp; DIE STADTGESTALTER&#8220;: Die Kostenkalkulation f\u00fcr 19 Jahre reicht uns nicht aus. Wir erwarten, dass eine neutrale Kalkulation auch realistische Zeithorizonte zu Grunde legt. Allein das BVZ, das von Beginn an fehlerhaft gebaut und im Verlauf mangelhaft gepflegt wurde, hatte eine Nutzungsdauer von 35 Jahre. Unter dem Gesichtspunkt bef\u00fcrworten wir einen neuen Verwaltungsstandort in Eigentum der Stadt Bochum.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was plant die Stadt mit dem historischen Telekomgeb\u00e4ude gegen\u00fcber dem Rathaus?<\/strong><\/p>\n<p>Verwaltung: Erste planerische Konzepte zeigen, dass die drei Nutzungen Markthalle, Bibliothek und VHS nicht nur in das Telekomgeb\u00e4ude mit \u00dcberbauung des Innenhofes passen, sondern vielmehr dem heute gr\u00f6\u00dftenteils ungenutzten Geb\u00e4ude wieder Leben einhauchen k\u00f6nnen.<br \/>\nDas Telekomgeb\u00e4ude stellt ein wichtiges st\u00e4dtebauliches Ensemble mit dem historischen Rathaus am Willy-Brandt-Platz dar. Vis-\u00e0-vis zum Rathaus steht das Telekomgeb\u00e4ude an der ersten Adresse der Stadt. Die Stadt m\u00f6chte das Telekomgeb\u00e4ude mit seinem Postinnenhof zu einem &#8222;Haus des Wissens&#8220; sanieren und umbauen. Bibliothek und VHS k\u00f6nnten hier ihre neue Heimat finden und als lebendiger Baustein zur Wissenskultur beitragen. Das Haus des Wis-sens k\u00f6nnte sinnvoll im Erdgeschoss mit einer Markthalle erg\u00e4nzt und zu einem Treffpunkt attraktiver Anziehungs-punkt f\u00fcr Bochumerinnen und Bochumer, aber auch f\u00fcr ausw\u00e4rtige G\u00e4ste, werden.<\/p>\n<p>Fraktion &#8222;FDP &amp; DIE STADTGESTALTER&#8220;: Eine der gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten bei der Neugestaltung der Innenstadt stellt die Aufsplittung zwischen Telekomblock und Justizareal dar. Das Telekomgeb\u00e4ude wurde vor einigen Jahren der Stadt zum Kauf angeboten. Die Stadt lie\u00df diese Chance verstreichen und das lokale Einzelhandelsunternehmen Baltz kaufte den Telekomblock, um dort ein Modehaus f\u00fcr Sportartikel anzusiedeln. Eine Nutzung unter Teileigentum oder Eigentum f\u00fcr kommunale Nutzungen wie z.B. das Stadtarchiv, bef\u00fcrworten wir grunds\u00e4tzlich.<br \/>\nEine Markthalle im Telekomblock ist grunds\u00e4tzlich m\u00f6glich. Da das historische Geb\u00e4ude aber weitgehend erhalten bleiben soll, w\u00fcrde eine Markthalle dort versteckt in den Innenhof geplant werden. Dies halten wir eher f\u00fcr eine Verle-genheitsl\u00f6sung f\u00fcr eine Markthalle, die im Ruhrgebiet eigentlich als Alleinstellungsmerkmal f\u00fcr Bochum gut sichtbar sein sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum soll in das Viktoria Karree der HBB (Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft) st\u00e4dtische Nutzung untergebracht werden?<\/strong><\/p>\n<p>Verwaltung: Das Viktoria Karree ist ein Baustein der Innenstadt von morgen und bietet einen innenstadttypischen Nutzungsmix. Hier findet sich nicht nur Einzelhandel, sondern auch Dienstleistung, Gastronomie sowie ein Hotel wieder. Da das Viktoria-Karree nicht nur \u00fcber den Husemannplatz direkt an die 1A-Lage der Innenstadt angebunden ist, sondern auch in unmittelbarer N\u00e4he zum historischen Rathaus liegt, ist hier ein idealer Ort, um die Dienstleis-tungsfl\u00e4chen f\u00fcr st\u00e4dtische Nutzungen anzumieten. \u00c4mter der Stadt im Viktoria-Karree sind dabei sowohl vom Rathaus und k\u00fcnftigem Haus des Wissens als auch vom Einkauf \u00fcber kurze Wege f\u00fcr die B\u00fcrger\/ B\u00fcrgerinnen und auch f\u00fcr die Mitarbeiter\/ innen der Stadt zu erreichen<\/p>\n<p>Fraktion &#8222;FDP &amp; DIE STADTGESTALTER&#8220;: Die Anmietung von R\u00e4umlichkeiten durch die Stadt Bochum stellt eine Notgeburt dar, weil die HBB sonst nicht die stadtplanerisch geforderte Geschossh\u00f6he bauen w\u00fcrde. Die urspr\u00fcngli-che Planung der HBB sah ein Komplex mit deutlich geringeren Geb\u00e4udeh\u00f6hen im verglich zur restlichen Bebauung am Husemannplatz vor. Die Aufstockung auf zwei zus\u00e4tzliche Etagen kommt f\u00fcr den Investor nur in Frage, wenn er die Kosten kompensiert bekommt. Hier springt die Stadt ein, was wir als sehr fragw\u00fcrdig sehen. Insbesondere ist dies auch rechtlich diskutabel, weil die urspr\u00fcngliche Ausschreibung ein Komplex ohne die Kommune als Mieter vorsah. Die Stadt hat die Ausschreibebedingungen nachtr\u00e4glich selbst ver\u00e4ndert, was m\u00f6gliche andere Akteure benachteiligt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was plant<\/strong><strong> die HBB?<\/strong><\/p>\n<p>Verwaltung: Die HBB hat f\u00fcr ihr Viktoria-Karree von Anfang an in ihrem Konzept einen Mix aus Einzelhandel, Dienst-leistung, Gastronomie, Hotel und Freizeiteinrichtungen vorgesehen. Das Einkaufen in den Innenst\u00e4dten ver\u00e4ndert sich grundlegend. In Bochum fehlen gro\u00dfe, zusammenh\u00e4ngende Fl\u00e4chen f\u00fcr die entsprechenden Anbieter, die in der gegebenen kleinteiligen Struktur dieser Innenstadt nicht bedient werden k\u00f6nnen. Mit rund 15.000 m\u00b2 zus\u00e4tzlichen Einzelhandel im Viktoria-Karree k\u00f6nnen durch den Investor HBB diese attraktiven und gro\u00dfen Einzelhandelsfl\u00e4chen geschaffen werden. Und die gro\u00dfen Fl\u00e4chen bringen mehr Nachfrage in die Stadt und nutzen auch den Unterneh-men, die bereits hier sind. Das Angebot wird deutlich vielf\u00e4ltiger. Nach Aussage der HBB werden mehr als 90% der Fl\u00e4che von Unternehmen genutzt, die heute noch nicht in der Bochumer Innenstadt ans\u00e4ssig sind.<\/p>\n<p>Fraktion &#8222;FDP &amp; DIE STADTGESTALTER&#8220;: Die Attraktivit\u00e4t einer Kerninnenstadt wird sich in Zukunft insbesondere durch hohe Aufenthaltsqualit\u00e4t, Ambiente, Image und Flair auszeichnen. So machen insbesondere Einzigartigkeit und Alleinstellungsmerkmale Bochum zukunftsfest &#8211; Nicht Filialisten in Einkaufszentren mit international angepassten Erscheinungsbild, die es in unseren Nachbarst\u00e4dten eh schon gibt. Wir wollen daher ein neues modernes Verwal-tungsgeb\u00e4ude mit einer Markthalle, die sich zum Husemannplatz \u00f6ffnet und diesen belebt. Das Justizzentrum am Hus-emannplatz hat auch f\u00fcr Frequenz gesorgt. Das neue Verwaltungsgeb\u00e4ude mit dem B\u00fcrger-Service w\u00fcrde diese Fre-quenz kompensieren und das Umfeld beleben.<br \/>\nDie HBB war nicht bereit, mit unserer Fraktion zu sprechen. Ein sinnstiftender Austausch war so selbst in der Pla-nungsphase nicht m\u00f6glich. Das bisherige Gesch\u00e4ft der HBB l\u00e4sst ebenso darauf schlie\u00dfen, dass das Einkaufszent-rum nach bereits rund f\u00fcnf Jahren an einen Fonds verkauft wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum braucht Bochum weitere Einzelhandelsfl\u00e4chen? Was habe ich als B\u00fcrger\/in davon?<\/strong><\/p>\n<p>Verwaltung: Die Innenstadt braucht eine St\u00e4rkung. Durch die wachsende Konkurrenz des jederzeit verf\u00fcgbaren Onli-ne-Handels braucht Bochum eine lebendige Innenstadt. Zu dieser Lebendigkeit tr\u00e4gt das Gesamtkonzept mit erg\u00e4n-zenden neuen attraktiven Einzelhandelsfl\u00e4chen, einer modernen Volkshochschule, einer neuen Stadtbibliothek, einer Markthalle und neuen Wohnungen bei. Diese Neuausrichtung entlang der Viktoriastra\u00dfe st\u00e4rkt der Bochumer Innen-stadt den R\u00fccken.<\/p>\n<p>Fraktion &#8222;FDP &amp; DIE STADTGESTALTER&#8220;: Das Vorhaben der HBB wird negative Auswirkungen f\u00fcr Bochum haben. Mit dem Ruhr-Park hat Bochum ein solit\u00e4res Einkaufszentrum, das den typischen und h\u00f6chsten Anspr\u00fcchen an Kunden von Shopping-Centern mehr als erf\u00fcllt. Dieser Bedarf ist also bereits gedeckt. Die vorhandenen innerst\u00e4dtischen Standorte mit einem Einkaufszentrumskonzept, wie die Drehscheibe und der City-Point, haben massive Schwierigkei-ten mit Leerst\u00e4nden. Die Stadtbadgallerie ist mittlerweile nicht mal mehr als solche zu erkennen. Nun ein weiteres Einkaufszentrum in die Innenstadt zu pflanzen, wiederholt die bereits gemachten Fehler. Alle Experten und auch der Einzelhandelsverband gehen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung davon aus, dass die ben\u00f6tigten Fl\u00e4chen f\u00fcr den Einzelhandel in Innenst\u00e4dten eher zur\u00fcckgehen werden. Anstatt eine Ausweitung und Zerfaserung durch Schaffung neuer Einzelhandelszentren ist so vielmehr eine Konzentration und Verdichtung im urbanen Raum notwendig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bojournal.de\/files\/2017\/11\/FAQ-\u2013-Abriss-BVZ-Wohnbebauung-Einkaufszentrum-Markthalle.pdf\">FAQ \u2013 Abriss BVZ, Wohnbebauung, Einkaufszentrum, Markthalle<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Stadtverwaltung hat eine Liste mit Fragen und Antworten zur hei\u00dfdiskutierten Neuordnung der Innenstadt aufgestellt. Hier gibt es die wichtigsten Antworten der Verwaltung und die Position der Fraktion &#8222;FDP &amp; DIE STADTGESTALTER&#8220; auf einem Blick. 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