{"id":4048,"date":"2022-04-25T20:55:52","date_gmt":"2022-04-25T18:55:52","guid":{"rendered":"https:\/\/bojournal.de\/?p=4048"},"modified":"2022-05-24T10:40:48","modified_gmt":"2022-05-24T08:40:48","slug":"digitales-tuersystem-soll-sporthallen-fuer-bochumer-vereine-einfacher-nutzbar-machen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/bojournal.de\/?p=4048","title":{"rendered":"Digitales T\u00fcrsystem soll Sporthallen f\u00fcr Bochumer Vereine einfacher nutzbar machen.\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>\u201eImmer wieder k\u00f6nnen Sportvereine die st\u00e4dtischen Turnhallen nicht nutzen, weil Personal f\u00fcr das Auf- und Zuschlie\u00dfen fehlt. Mit einem digitalen Zugangssystem k\u00f6nnen diese Schwierigkeiten beseitigt werden\u201c, erkl\u00e4rt Uwe N\u00f6lke, sportpolitischer Sprecher der STADTGESTALTER und Mitglied im st\u00e4dtischen Sportausschuss. Damit k\u00f6nnten auch die Mehrfachturnhallen selbstst\u00e4ndig durch die Vereine ge\u00f6ffnet werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell berichtet die Lokalpresse \u00fcber ausfallende Trainingszeiten z.B. f\u00fcr den TV Gerthe, weil die Turnhalle \u201eAm Ehrenmal\u201c aufgrund fehlenden Personals von der Stadt nicht aufgeschlossen werden k\u00f6nne. \u201eDas muss im Jahr 2022 nicht mehr sein. Es gibt L\u00f6sungen f\u00fcr digitale Zugangssysteme, die per Zahlencode, Handy, Smartcard oder Token bestimmte Bereiche eines Geb\u00e4udes gezielt zug\u00e4nglich machen. Einen herk\u00f6mmlichen Schl\u00fcssel oder Personal vor Ort braucht es gar nicht mehr\u201c, erkl\u00e4rt N\u00f6lke. Die STADTGESTALTER schlagen nun ein solches digitales System f\u00fcr alle Bochumer Sporthallen vor.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell wird nach Angaben des Schulverwaltungsamtes die Schl\u00fcsselgewalt \u00fcber Einfachturnhallen den Vereinen \u00fcbertragen. Bei Mehrfachturnhallen sei dies aufgrund der zeitgleichen Nutzung der unterschiedlichen Hallenbereichen nicht m\u00f6glich. \u201eAuch hier k\u00f6nnen digitale Zugangssysteme eine L\u00f6sung sein. Man kann diese so programmieren, dass f\u00fcr verschiedene Hallenbereiche wie Umkleiden und Ger\u00e4ter\u00e4ume unterschiedliche Zugangsregelungen vergeben werden, sodass Vereine die von ihnen ben\u00f6tigten Teile der Halle selbstst\u00e4ndig aufschlie\u00dfen k\u00f6nnen\u201c, argumentiert N\u00f6lke. \u201cDie \u00d6ffnung der Hallen erfolgt in einem vorher von der Sportverwaltung festgelegten Zeitfenster mittels Handy, Token oder Smartcard. Nach Verlassen der Halle kann das entsprechende digitale Schloss selbstt\u00e4tig die Halle wieder abschlie\u00dfen. Soll ein Zugang nicht mehr gew\u00e4hrt werden, sperrt die Sportverwaltung das entsprechende Zugangsmedium unkompliziert \u00fcber die Zugangssoftware. Ein echter Schl\u00fcssel muss nicht mehr zur\u00fcckgefordert werden.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAber auch bei den Einfachturnhallen macht ein digitales Zugangssystem sehr viel Sinn. So m\u00fcssen nicht mehrere Schl\u00fcssel an unterschiedliche Vereine herausgegeben werden. Man kann sich auch die Versicherung des Schl\u00fcssels sparen. Ebenso m\u00fcssen bei Verlust eines Schl\u00fcssels keine Schl\u00f6sser mehr ausgetauscht werden, da einfach ein neuer Zugangscode generiert werden kann\u201c, sagt N\u00f6lke. Ein weiterer Vorteil sei, dass sich die Verantwortlichen in den Vereinen gegenseitig leichter vertreten k\u00f6nnen, da im Krankheitsfall kein herk\u00f6mmlicher Schl\u00fcssel \u00fcbergeben werden m\u00fcsse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eImmer wieder k\u00f6nnen Sportvereine die st\u00e4dtischen Turnhallen nicht nutzen, weil Personal f\u00fcr das Auf- und Zuschlie\u00dfen fehlt. 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