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  • Bochum bekommt drei Talentschulen. Die Landesregierung hat am 01. Februar 2019 in Düsseldorf die erste Tranche der Talentschulen für Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Eine von Schulministerin Yvonne Gebauer eingesetzte unabhängige Expertenjury hat in einem ersten Schritt...
  • AfD darf sich über Reaktion der Bochumer Kulturlandschaft nicht wundern. Die AfD gibt vor, dass sie den Einfluss von Parteien auf das Kulturleben zurückdrängen will. Letztendlich will sie jedoch selbst Vorgaben für das Kulturleben machen, indem kulturelle Angebote allein auf...
  • Für Bochumerinnen und Bochumer wird das Jahr 2019 teurer. Nach Berechnungen der Fraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ muss eine Bochumer Durchschnittsfamilie 76,84 EUR mehr an kommunalen Gebühren und Nahverkehrstickets zahlen. „Die Gebührenschraube wird auch 2019 weiter angezogen. Der Oberbürgermeister...

Bäder-Chef bestätigt Ruf nach Innovationen für Bochumer Bäderlandschaft.

Bäder-Chef bestätigt Ruf nach Innovationen für Bochumer Bäderlandschaft.
März 22
14:54 2018

Berthold Schmitt, der neue Geschäftsführer der Bochumer Bäder GmbH, bestätigt die Kritik der Fraktion FDP & DIE STADTGESTALTER. Rot-Grün steht in Sachen Bäder für ‘Masse statt Klasse’. Mit seiner fachlichen Bestandsaufnahme bestätigt der neue Bäder-Chef Schmitt den Ruf nach Innovation. Bochum hat viele Badeanstalten, die auf dem Stand der 70er Jahre sind und eher an Kur als an Spaß erinnern. Wir brauchen hingegen zentrale Publikumsmagneten, die Familien mit Kinder, Wellness-Suchende und den Vereinssport gleichermaßen locken.

Wer es schönreden will, der kann was von morbidem Retro-Schick erzählen, wer es mit der Wahrheit hält, der nennt die Bochumer Bäderlandschaft ein Trauerspiel. Die Fraktion “FDP & DIE STADTGESTALTER” hat sich in der Vergangenheit den Mund fusselig geredet, um die notwendigen Innovationen durch ein fundiertes Bäderkonzept endlich anzustoßen. Mehrere Anträge seiner Fraktion im Rat und im Ausschuss für Sport und Freizeit wurden gestellt und dort abgelehnt. Die Planlosigkeit bei der Verwaltung zeigt sich jetzt erneut, wenn mehrere Lehrschwimmbecken ohne Abstimmung mit der anlaufenden Bäder GmbH geschlossen werden sollen.

Das Argument der Wohnortnähe ist doch nur vorgeschoben, um sich um die vermeintlich unpopuläre Entscheidung zur Standortaufgabe zu drücken. Schon heute fahren viele Bochumerinnen und Bochumer Familien in andere Städte, weil dort das Angebot besser ist. Höchstens jemand, der an eine Zeitreise in die 1970er interessiert ist, geht da lieber in ein Bochumer Bad.

Von einem zentralen Spaß- und Erlebnisbad mit einem angegliederten Schwimmbereich, insbesondere für Schulen und Vereine, das verkehrlich exzellent angebunden ist, großzügige Öffnungszeiten aufweist und eine angenehme Gastronomie sowie ein Wellnessangebot bietet, haben viele Bochumerinnen und Bochumer mehr. So ein Konzept würde auch den mauen Kostendeckungsgrad anheben und so die Innovationsfähigkeit der Bäder auf Dauer absichern.

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1 Kommentar

  1. Hartmut Dicke
    Hartmut Dicke März 26, 18:38

    Hallo Freunde,
    welcher Politiker weiß schon, was “die” Bochumer (360.000 verschiedene Menschen!) sich für Bäder wünschen: Zentral und groß oder dezentral und klein? Schlicht und günstig oder aufwendig und teuer? Spaßig oder sportlich? Etcetera.
    Wenn man das Baden fördern will: Sollte die Stadt die Bäder nicht besser an verschiedene Interessenten privatisieren und dann den Bochumern Badgutscheine anbieten, einzulösen bei jedem Bochumer Anbieter?

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