BOjournal

Beitrag

 Kurz notiert

Starterboxen auf dem City-Tor-Süd

Starterboxen auf dem City-Tor-Süd
Juni 09
17:34 2017

Um jungen und innovativen Gründern günstigen Freiraum in direkter Anbindung zum Bermuda3Eck und zur Innenstadt zu verschaffen, ist eine Umnutzung der nicht mehr für die Unterbringung von Flüchtlingen benötigten Container auf einem Campus, wie ihn das C60/Collaboratorium der Ruhr Universität vorschlägt, ideal. Szenario C der Vorschläge des C60/Collaboratoriums für die Fläche “City-Tor-Süd” sieht die Einrichtung eines urbanen Parks mit Pavillons und Begegnungsstätten vor. Weiterhin wird vorgeschlagen, die Pavillons auf einer grünen Freifläche mit Spielplatz, Sportfläche und Gastronomie zu errichten. Dies würde die Innenstadt um eine qualitative Parklandschaft mit großer Aufenthaltsqualität erweitern.

Gemäß Bericht des Rechnungsprüfungsamtes sollen für die im Besitz der Stadt befindlichen Container schnell neue langfristige Nutzungsmöglichkeiten gefunden werden, da diese eine dauerhafte Lagerung nicht lange aushalten. 67 Container musste die Stadt bereits abschreiben. Jeder Pavillon könnte bis zu sieben “Starterboxen” aufnehmen und bis zu vier Etagen hoch sein. Jede “Starterbox” bietet dabei Raum zum Arbeiten und Wohnen.

Der Antrag der Fraktion “FDP & DIE STADTGESTALTER” sah vor, dass die Stadtverwaltung ein Konzept aufstellt, wie das Gelände “City-Tor-Süd” kurz- bis mittelfristig als Gründercampus hergerichtet werden kann. Dabei sollte ermittelt werden, mit welchem finanziellen Aufwand zu rechnen wäre. Wenn möglich sollten private und öffentliche Kooperationspartner akquiriert werden. Für diesen Zweck soll die die Verwaltung prüfen, ob aus den nicht mehr für die Flüchtlingsunterbringung benötigten Wohncontainern auf dem Gelände “City-Tor-Süd” Pavillons für so genannte “Starterboxen” realisiert werden können.

Die Verwaltung führte zu dem Antrag an aus, dass es keine freien Kapazitäten mehr bei den Containern gibt und will eine Liste mit deren aktuellen Verwendung nachreichen. Die Fraktion “FDP & DIE STADTGESTALTER” zog daraufhin den Antrag zurück.

 

Über den Autor

BOJournal

BOJournal

Redaktionsteam

Ähnliche Beiträge

0 Kommentare

Bisher keine Kommentare!

Bisher keine Kommentare. Möchten Sie einen Kommentar schreiben?

Schreib einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Suche

Die KOLUMNE vom finsteren Zauberer

  • Post thumbnail

    Dämonophon

    So. Ich habe mich entschlossen: Ich kaufe Dämonophon. Es gibt aktuell einfach kein Äther-Netzwerk für Bösewichte, wo den Teilnehmern genug Heavy Metal um die Ohren gehauen wird. Finanzieren werde ich den Deal mit Geld aus dem Weltraum. Ich erpresse einfach den galaktischen Supergangster Carlo Cassiopeia. Der hat Geld genug. Außerdem hat er eine tote Exfrau, bei der es ihn erheblich Mühe gekostet hat, sie los zu werden. Er hatte wohl am Schluss mehr Angst vor ihr als vor Blazogurrah, dem Zerstörer. Hier gilt der Ausspruch von Jesus Sirach: „Ich will lieber bei Löwen und Drachen wohnen, als bei einem bösen Weib.“ Ich wiederum kann Gespenster beschwören. Wenn Carlo Cassiopeia also noch mal ruhig schlafen will in seinem Leben, wird wohl eine größere Menge Credits demnächst den Besitzer wechseln. Mit den Pinunsen werde ich mir dann das sozialmanipulierende Netzwerk zulegen. Am Anfang muss ich natürlich eine ganze Menge Leute bei Dämonophon… Weiterlesen …. 

GERN GESLESEN