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Supermärkte künftig mit Wohnen kombinieren.

Foto: Google Maps

Supermärkte künftig mit Wohnen kombinieren.
März 20
16:35 2019

Warum muss eigentlich beim Bau von Supermärkten so viel Raum vergeudet werden? Anstatt ebenerdige Gebäude kann man in zentralen Lagen in den höheren Geschossen Wohnen unterbringen. Zumindest die Stellplätze könnten aber aufs Dach oder in eine Tiefgarage. Diesen Aspekt brachte die Fraktion “FDP & DIE STADTGESTALTER” in die Debatte ein.

In Wohngebieten sollen neue Supermärkte und Discounter künftig nicht mehr nur eingeschossig entstehen. Der Raum oberhalb des Ladenlokals eignet sich in solchen Lagen perfekt für die Schaffung von neuem Wohnraum

Auch die Parkplätze, die bislang meist ebenerdig neben dem Gebäude entstehen verschwenden Raum, den man als Freifläche erhalten oder anderweitig besser nutzen könnte. Stellplätze könnte man auf das Dach packen oder in eine Tiefgarage. Dies hat die Fraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ beantragt und soll nun gemäß der am 19.03.2019 im Ausschuss für Planung und Grundstücke beschlossenen Vorlage berücksichtigt werden. Ein Erfolg für die Oppositionsfraktion “FDP & DIE STADTGESTALTER”. Jeder Quadratmeter ist Gold wert

Alle reden aktuell davon, dass wir dringend mehr Wohnraum benötigen. Gleichzeitig weisen Bürger zu Recht darauf hin, dass man auch nicht jede Freifläche bebauen kann. Das bedeutet, wir müssen mit unseren Flächen effizienter umgehen

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Über den Autor

Dr. Volker Steude

Dr. Volker Steude

Mitglied des Rates der Stadt Bochum und. Vorsitzender der Fraktion "Die PARTEI & Die STADTGESTALTER"

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    Meine sehr geschätzten Damen, Herren und Steine! Ich möchte mich hiermit bei allen Mitwirkenden bedanken für die Erfolge der zurückliegenden Wochen und Monate. Mein Weg zur totalen Macht ist zwar noch nicht fertig beschritten, aber doch ein gutes Stück weit geebnet. Insofern gilt nun mein erster Dank den machtgeilen Politikern, geldgeilen Kapitalisten, Scientology, Reptiloiden und Raelianern. Bill Gates danke ich für das rasche Verteilen von Chips in Impfstoffen, die Leute nach Belieben zu meinen willenlosen Marionetten machen. Dem Marquis von Saint Germain danke ich für die geflügelten Troglodyten in Bunker 92. Der Baba Yaga danke ich für das tolle Rezept für Bärentatzensuppe mit Radieschen. Da wäre ich von alleine nicht drauf gekommen!  Allgemeinere Gratulationen für die hilfreichen Entwicklungen in der Welt gelten den Gargoyles, den Weltraumriesen, den pandimensionalen Polypen, den Kobolden, den Genii, aktuell den Gnomen, und, wie immer, den Sukkubusen. (Ausgesprochen auf den Zünder gehen mir mal wieder nur… Weiterlesen …. 

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