Start Sicherheit & Ordnung Probleme der Wochenmärkte haben SPD und Grüne verursacht 

Probleme der Wochenmärkte haben SPD und Grüne verursacht 

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„Die Aufregung über die Probleme der Wochenmärkte ist groß. Die Kosten für die Markthändler sind extrem gestiegen und es steht die Existenz von Standorten und Angeboten auf dem Spiel. Aber offenbar fragt sich niemand, was die Ursache hierfür ist“, erklärt Dr. Volker Steude, Ratsmitglied der STADTGESTALTER.

„Die WAZ berichtet aktuell, dass die hohen Reinigungskosten von 250.000 EUR pro Jahr, die der städtische USB in Rechnung stellt, ein Hauptfaktor für die Wochenmarkt-Krise sind. SPD und Grüne hatten bei der Grundsatzentscheidung zur Privatisierung der Wochenmärkte im Jahr 2018 ausdrücklich die Zwangsreinigung  durch den USB vorgeschrieben. Heute möchte sich daran wohl niemand mehr erinnern“, kritisiert Dr. Steude.

„Die Krise ist also von der Politik hausgemacht“, so Dr. Steude. Die STADTGESTALTER hatten 2018 gemeinsam mit der FDP das genaue Gegenteil beantragt: „Wie und wer die Reinigung erledigt sollte unserem Antrag nach der neuen Veranstalter entscheiden können. Markthändler hätten die Reinigung auch alleine erledigen können, solange am Ende alles sauber ist. So hätten Veranstalter und Händler einen der größten Kostentreiber selbst steuern können. Das wurde bewusst von Rot-Grün verhindert“, so Ökonom Dr. Steude.

„Hätte sich die Ratsmehrheit dem Antrag von STADTGESTALTERn und FDP angeschlossen“, ist sich Dr. Steude sicher, „hätten wir das Problem in dem Ausmaß heute gar nicht.“ Das Ratsmitglied der STADTGESTALTER setzt nun darauf, dass man sich nun noch mal die Regel zur Reinigung der Wochenmärkte vornimmt und den Fehler von damals korrigiert. 

„Auf die Sauberkeit kommt es doch an – Nicht darauf, dass dem USB ein lukrativer Auftrag erhalten bleibt“, meinen die STADTGESTALTER.

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