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Tag "Steag"

Politik verschuldet geplatzten Treuhand-Deal. Steag sollte so schnell wie möglich in die geordnete Insolvenz gehen.

    Politik verschuldet geplatzten Treuhand-Deal. Steag sollte so schnell wie möglich in die geordnete Insolvenz gehen.

„Mit dem Ausstieg der RAG-Stiftung ist der Worstcase eingetreten“, kommentiert Dr. Volker Steude, Vorsitzender der Fraktion „Die PARTEI & STADTGESTALTER“ den geplatzten Treuhand-Deal. Mit der RAG-Stiftung als Treuhänderin sollte der

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Treuhandmodell zur Steag ist Katze im Sack.

    Treuhandmodell zur Steag ist Katze im Sack.

Foto: Wiki05 „Alle Ratsmitglieder konnten eigentlich keine fundierte Entscheidungen über die Zukunft der Steag treffen. Es fehlte dem Rat grundlegende Informationen über das geplante Sanierungskonzept, das im Rahmen des Treuhandmodells

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Geschichte der STEAG-Beteiligung ist eine Geschichte der Enttäuschung.

    Geschichte der STEAG-Beteiligung ist eine Geschichte der Enttäuschung.

In den kommunalen Gremien wird derzeit der STEAG-Konzernbericht 2015 beraten. Bei der neuen Berichterstattung wird wieder einmal deutlich: Die Geschichte der STEAG-Beteiligung ist eine Geschichte der Enttäuschung. Selbst die Befürworter

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Steag muss Finger von der ostdeutschen Braunkohle lassen.

    Steag muss Finger von der ostdeutschen Braunkohle lassen.

Das Interesse der Steag an dem ostdeutschen Braunkohlegeschäft des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall wird konkreter. Nach der Ankündigung Vattenfalls, dass sie einen Verkauf erwägen, hat Steag sich die Unterlagen über die

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Braunkohle-Übernahme durch die Steag: Nessie oder reale Pläne?

  Braunkohle-Übernahme durch die Steag: Nessie oder reale Pläne?

Erneut gibt es Berichte darüber, dass die Steag, die einem kommunalen Konsortium gehört, das ostdeutsche Braunkohlegeschäft des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall

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Die KOLUMNE vom finsteren Zauberer

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    Autofahrer für Dezibel

    Na, super. Kaum hatte ich diese Kolumne geschrieben, schon war sie wieder obsolet. Jetzt muss ich sie umschreiben, damit es irgendwie wieder passt. Das Grundthema ändere ich aber trotzdem nicht. Ällabätsch! Das Problem ist, dass die AfD Bochum sich urplötzlich zerstreuselt hat. Jetzt haben wir da statt dessen eine umbenannte Truppe mit gleichem Personal namens FFB in Bochumer Stadtrat. Über diese Merkwürdigkeit werde ich berichten, sobald ich etwas darüber weiß oder vermute. Die Thema dieser Kolumne war und ist jedenfalls ein zurückliegendes Geschehen in Wattenscheid. Die Ereignisse da sind aufs Engste verknüpft mit eben jener „AfD“, die sich in dem Moment auch noch so nannte. Diese wird von vielen Menschen gehasst und gefürchtet, von mir selbst jedoch nicht richtig ernst genommen. Den Teil werde ich voraussichtlich in Zukunft auch oft ähnlich halten. Also: In Wattenscheid gibt das ja auch so gerade eben so eine Bezirksvertretung, wo höchst lokale Politiker über… Weiterlesen …. 

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