BOjournal

Tag "Wirtschaftsförderung"

Bochum als Wirtschaftsstandort für die Cannabis-Branche – Gewerbesteuereinnahmen und Arbeitsplätze anlocken. 

    <strong>Bochum als Wirtschaftsstandort für die Cannabis-Branche – Gewerbesteuereinnahmen und Arbeitsplätze anlocken. </strong>

„Mit der anstehenden Legalisierung von Cannabis entfaltet sich eine milliardenschwere Wirtschaftsbranche. Bochum kann davon profitieren, wenn man sich früh als Standort ins Gespräch bringt“, erklärt Ratsmitglied Dr. Volker Steude (STADTGESTALTER).

0 Kommentare Ganzen Beitrag lesen

Einzelhändler stoßen Nutzer*innen von ÖPNV und Rad mit Rabatten nur fürs Auto-Parken vor den Kopf.

    Einzelhändler stoßen Nutzer*innen von ÖPNV und Rad mit Rabatten nur fürs Auto-Parken vor den Kopf.

STADTGESTALTER: Einzelhandel soll auch ÖPNV-Tickets erstatten und Radfahrer*innen belohnen.  Eine Initiative des Bochumer Einzelhandels übernimmt (Teil-)Kosten für Kfz-Parktickets. Die STADTGESTALTER halten diese einseitige Bevorzugung von Autokunden für unangemessen und machen

0 Kommentare Ganzen Beitrag lesen

Denn die Wirtschaftsförderung weiß nicht, was sie tut?!

    Denn die Wirtschaftsförderung weiß nicht, was sie tut?!

Auf die umfangreiche Anfrage der Fraktion “FDP & DIE STADTGESTALTER” im Rat der Stadt Bochum konnte die WiFö gerade sieben Zeilen liefern, mit der sie erklärt, warum sie keine Antwort

0 Kommentare Ganzen Beitrag lesen

100 Arbeitsplätze weg – Wirtschaftsförderung und Politik mal wieder nicht engagiert genug

    100 Arbeitsplätze weg – Wirtschaftsförderung und Politik mal wieder nicht engagiert genug

Bereket-Brot expandiert nicht in Wattenscheid, sondern in Gelsenkirchen. Und wieder hat es die Wirtschaftsförderung in Bochum nicht geschafft, die Expansionswünsche eines ansässigen Unternehmens zu erfüllen. Statt in Wattenscheid erweitert Bereket-Brot

1 Kommentar Ganzen Beitrag lesen

Suche

Die KOLUMNE vom finsteren Zauberer

  • Post thumbnail

    Dämonophon

    So. Ich habe mich entschlossen: Ich kaufe Dämonophon. Es gibt aktuell einfach kein Äther-Netzwerk für Bösewichte, wo den Teilnehmern genug Heavy Metal um die Ohren gehauen wird. Finanzieren werde ich den Deal mit Geld aus dem Weltraum. Ich erpresse einfach den galaktischen Supergangster Carlo Cassiopeia. Der hat Geld genug. Außerdem hat er eine tote Exfrau, bei der es ihn erheblich Mühe gekostet hat, sie los zu werden. Er hatte wohl am Schluss mehr Angst vor ihr als vor Blazogurrah, dem Zerstörer. Hier gilt der Ausspruch von Jesus Sirach: „Ich will lieber bei Löwen und Drachen wohnen, als bei einem bösen Weib.“ Ich wiederum kann Gespenster beschwören. Wenn Carlo Cassiopeia also noch mal ruhig schlafen will in seinem Leben, wird wohl eine größere Menge Credits demnächst den Besitzer wechseln. Mit den Pinunsen werde ich mir dann das sozialmanipulierende Netzwerk zulegen. Am Anfang muss ich natürlich eine ganze Menge Leute bei Dämonophon… Weiterlesen …. 

GERN GESLESEN