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Neue Radfahranlagen am Tippelsberg werden geprüft.

Neue Radfahranlagen am Tippelsberg werden geprüft.
Oktober 19
10:52 2017

Die Situation für Radfahrer auf der Tippelsberger und Hiltroperstrasse ist alles andere als befriedigend. Der Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität ist einer Initiative der Fraktion “FDP & DIE STADTGESTALTER” gefolgt. Die Einrichtung von Schutzstreifen wird nun geprüft.

Gerade durch die Höhenunterschiede in dem Bereich ergeben sich für Radfahrer Schwierigkeiten. Während die Autos zügig oder oftmals auch zu schnell am Tippelsberg unterwegs sind, kommen die Radfahrer “bergauf” viel langsamer voran. Der Geschwindigkeitsunterschied und auch das Schlingern, das Radfahrer, die sich bergauf anstrengen, zum Teil betrifft, sorgt dafür, dass die Autos schnell und nah an einem Vorbeirauschen. Alles in Allem muss hier etwas für mehr Verkehrssicherheit getan werden.

Auch die anderen Ausschussmitglieder sahen dies genau so. Die SPD regte an, aus dem Antrag einen Prüfauftrag zu machen, da noch unklar ist, ob die Straßenbreite für die Einrichtung der Schutzstreifen für Radfahrer ausreicht. Die tatsächliche Breite einer Straße weicht in der Realität oftmals von den Unterlagen in den Archiven ab. Ebenso wurde vorgeschlagen, einen alten Radweg am Tippelsberg selbst in die Prüfungen einzubeziehen. Die Fraktion “FDP & DIE STADTGESTALTER” nahm diese Vorschläge auf und änderte ihren Antrag, der dann einstimmig angenommen wurde, entsprechend. So geht eine Sachorientierte und unaufgeregte Zusammenarbeit in der Politik.

Über den Autor

Dennis Rademacher

Dennis Rademacher

Geschäftsführer der Fraktion "Die PARTEI & Die STADTGESTALTER" im Rat der Stadt Bochum

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Die KOLUMNE vom finsteren Zauberer

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    Autofahrer für Dezibel

    Na, super. Kaum hatte ich diese Kolumne geschrieben, schon war sie wieder obsolet. Jetzt muss ich sie umschreiben, damit es irgendwie wieder passt. Das Grundthema ändere ich aber trotzdem nicht. Ällabätsch! Das Problem ist, dass die AfD Bochum sich urplötzlich zerstreuselt hat. Jetzt haben wir da statt dessen eine umbenannte Truppe mit gleichem Personal namens FFB in Bochumer Stadtrat. Über diese Merkwürdigkeit werde ich berichten, sobald ich etwas darüber weiß oder vermute. Die Thema dieser Kolumne war und ist jedenfalls ein zurückliegendes Geschehen in Wattenscheid. Die Ereignisse da sind aufs Engste verknüpft mit eben jener „AfD“, die sich in dem Moment auch noch so nannte. Diese wird von vielen Menschen gehasst und gefürchtet, von mir selbst jedoch nicht richtig ernst genommen. Den Teil werde ich voraussichtlich in Zukunft auch oft ähnlich halten. Also: In Wattenscheid gibt das ja auch so gerade eben so eine Bezirksvertretung, wo höchst lokale Politiker über… Weiterlesen …. 

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