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Max-Planck-Institut für Cybersicherheit kommt nach Bochum.

Max-Planck-Institut für Cybersicherheit kommt nach Bochum.
Mai 03
15:56 2019


Herzlich Willkommen in Bochum – Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat bestätigt: das Max-Planck-Institut für Cybersicherheit kommt nach Bochum. Unsere Stadt erhält dadurch zusätzliche Strahlkraft in Sachen Zukunftstechnologie. Aber es eröffnen sich auch neue Optionen, in dem man das Institut gekonnt in das Bochumer Bildungs- und Wirtschaftsnetz verwebt.

In einem mehrere mögliche Orte umfassenden Standortfindungsverfahren hat die Max-Planck-Gesellschaft sich für die Ansiedlung des neuen Instituts in Bochum entschieden. Mit einem jährlichen Budget von 20 Millionen Euro und zwölf Forschungsgruppen wird das Gewicht dieser Institution deutlich”, sagt Haltt.

Die Landesregierung NRW hat sich für Bochum stark gemacht und spielt uns hier einen guten Pass in den Lauf. Den Ball müssen wir nur noch verwandeln. Die Fraktion “FDP & DIE STADTGESTALTER” stellt Kooperation und Wissenstransfer zwischen Wirtschaft, Bildung und Forschung in den Fokus. Moderne Unternehmen und Start-Ups, die digitale Produkte anbieten, werden großes Interesse an zukunftsfeste Sicherheitslösungen haben. Das finden Sie direkt vor der Haustür, wenn sie sich für den Standort Bochum entscheiden

Die Landesregierun hatte erklärt, dass sie bestmögliche Startbedingungen für das neue Institut schaffen und ein Exzellenzzentrum einrichten will. Schwerpunkt des neuen Max-Planck-Instituts (MPI) wird die Grundlagenforschung auf internationalem Spitzenniveau zu Cybersicherheit, Kryptografie, IT-Systemsicherheit und zu rechtlichen, ökonomischen und sozialen Aspekten von Sicherheit und Privatsphäre sein.

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Über den Autor

Felix Haltt

Felix Haltt

Mitglied des Rates der Stadt Bochum und Vorsitzender der Fraktion FDP & Die STADTGESTALTER

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Die KOLUMNE vom finsteren Zauberer

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    Zyklische Weltenmuster

    Ja, super. Jetzt habe ich durchwachsen geschlafen und komisch geträumt. Außerdem fehlt mir der eine große Aufhänger aus der Bochumer Lokalpolitik. Es gibt viele kleine, aber nichts Durchschlagendes. Also begebe ich mich nun teilweise auf das Feld der Traumdeutung und betätige mich im Weiteren als Prophet. Das hatten wir ja noch nicht. Bevor jemand fragt: Geträumt habe ich von einer magischen Statuette, die sich zyklisch veränderte. Sie symbolisierte Werden und Vergehen, wie bei Jahreszeiten der Fluss der Dinge hin und her schwappt. Sowas bezeichnet man im Großen als zyklisches Weltbild, und ist eigentlich immer bezogen auf einen Ausschnitt desselben. Dabei ist es eigentlich gar kein Kreis, der so beschrieben wird, sondern eine Sinuswelle. Zyklische Weltbilder und Zusammenhänge stehen im Widerspruch zur Idee eines dauerhaften Fortschritts, die sonst so beliebt ist. Zwar ergänzen sie sich real eher je nach Kontext, aber wen kümmert schon die Realität, wenn er auch Pauschalaussagen haben… Weiterlesen …. 

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