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Endgültiges Scheitern der Bochumer Bädergesellschaft droht.

Endgültiges Scheitern der Bochumer Bädergesellschaft droht.
März 29
08:37 2021

„Mit der Entlassung des Geschäftsführers Bertholt Schmitt droht nun ein endgültiges Scheitern der Bochumer WasserWelten. Unabhängig davon, was sich an den mutmaßlichen Vorwürfen bewahrheitet, wird die Neuausrichtung der Bädergesellschaft nun vollends gelähmt“, sagt Dr. Volker Steude, Vorsitzender der Fraktion „Die PARTEI & STADTGESTALTER“.

„Zwei Maßnahmen sind nun wichtig. Als erstes muss man sich umgehend mit Head-Huntern auf die Suche nach potentiellen neuen Geschäftsführern machen. Zweitens: Wir müssen eine Inventur bei den WasserWelten durchführen. Die bisherigen Arbeiten am Bäderkonzept müssen vor- und die Prozesse  dazu offengelegt werden.“

„Wenn sich so etwas Elementares wie ein strategisches Zukunftskonzept seit Jahren wie Kaugummi zieht, ist das nicht selten ein Hinweis darauf, dass es unterschiedliche Ansichten bei den Verantwortlichen gibt. Sollte es da ein inhaltliches Problem geben, muss am Ende die Politik ein Machtwort sprechen“, so Dr. Steude.

„Was letztlich an den Vorwürfen gegen Bertholt Schmitt dran ist, müssen am Ende vielleicht Gerichte klären. Selbst wenn sich die mutmaßlichen Verfehlungen des Geschäftsführers bewahrheiten sollten – mit seiner beim Amtsantritt gestellten schonungslosen Bewertung der Bochumer Bäderlandschaft als Relikt der 1970er Jahre hat er recht gehabt. Und auch wenn Schmitt nun geht; diese Probleme bleiben“, sagt der STADTGESTALTER Dr. Steude.

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Die KOLUMNE vom finsteren Zauberer

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    Autofahrer für Dezibel

    Na, super. Kaum hatte ich diese Kolumne geschrieben, schon war sie wieder obsolet. Jetzt muss ich sie umschreiben, damit es irgendwie wieder passt. Das Grundthema ändere ich aber trotzdem nicht. Ällabätsch! Das Problem ist, dass die AfD Bochum sich urplötzlich zerstreuselt hat. Jetzt haben wir da statt dessen eine umbenannte Truppe mit gleichem Personal namens FFB in Bochumer Stadtrat. Über diese Merkwürdigkeit werde ich berichten, sobald ich etwas darüber weiß oder vermute. Die Thema dieser Kolumne war und ist jedenfalls ein zurückliegendes Geschehen in Wattenscheid. Die Ereignisse da sind aufs Engste verknüpft mit eben jener „AfD“, die sich in dem Moment auch noch so nannte. Diese wird von vielen Menschen gehasst und gefürchtet, von mir selbst jedoch nicht richtig ernst genommen. Den Teil werde ich voraussichtlich in Zukunft auch oft ähnlich halten. Also: In Wattenscheid gibt das ja auch so gerade eben so eine Bezirksvertretung, wo höchst lokale Politiker über… Weiterlesen …. 

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