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Die PARTEI und DIE STADTGESTALTER unterstützen Klimabündnis

Die PARTEI und DIE STADTGESTALTER unterstützen Klimabündnis
Dezember 21
12:05 2020

“Klimaschutz ist in Bochum nur etwas fürs Schaufenster”, kritisiert Dr. Carsten Bachert-Schneider, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion “Die PARTEI & STADTGESTALTER”. Der promovierte Physiker pflichtet dem Klimabündnis BoKlima bei: “Aus dem Blick der Wissenschaft macht die Stadt und die Koalition zu wenig. Ausgerechnet die Bochumer Grünen verhinderten den Vorschlag der STADTGESTALTER, kommunale Neubauten gemäß Passivhausstandard zu errichten. 

“Als Fraktion fordern wir besonders ein nachhaltiges Verkehrskonzept mit Ausrichtung auf den ÖPNV und den Radverkehr. Der Verkehr ist in Bochum der Bereich mit dem höchsten CO2-Ausstoß”, sagt Dr. Bachert-Schneider. “Es ist daher ein großes Versäumnis von den Grünen, die von uns vorgeschlagene RegioTram zur Anbindung von Günnigfeld an das Schnienennetz zu verhindern. Die Gelsenkrichener Grünen stehen dem Vorschlag offener gegenüber und befürworten eine Prüfung.”  

“Eigentlich war das Ausrufen des Bochumer Klimanotstands ein riesiger Erfolg. Schließlich ist das vorrangigste Ziel zu 100 Prozent erreicht worden: Die Grünen in Bochum konnten mit diesem zahnlosen Papiertiger die Kommunalwahl gewinnen. Dazu mussten sie die Koalition mit der SPD nicht einmal durch echte unbequeme Klimaschutzmaßnahmen gefährden”, kommentiert Nils Brandt von der Partei Die PARTEI und Vorsitzender der Fraktion satirisch. Brandt erinnert auch an den Kauf der Steag: “Dass sich die Stadt mit den Stimmen der Bochumer Grünen an dreckigen Kohlekraftwerken beteiligt hat, ist da das Krönchen.” 

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Die KOLUMNE vom finsteren Zauberer

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    Gemeinheiten

    Jaja, Gemeinheiten finden sich überall in der Politik. Mal geht es dabei um Erdowahn, den Irren vom Bosporus, und mal geht es um Jens Spahn und Leute aus seiner Richtung, die gemein zur Bevölkerung sind. Dabei bin ich eigentlich einer Meinung mit vielen Akteuren, dass Demokratie nur ein lästiges Mittel zum Zweck ist. Ich könnte ewig schwadronieren, wie toll ich mir eine Festung mit schwarzen Mauern und Fledermäusen überall vorstelle. Im Garten würden dann Komodo-Warane herumlaufen und auf den Bäumen und Zinnen säßen Papageien, denen ich beigebracht hätte, extrem unanständiges Zeug zu plappern. Leider teilen nicht alle meiner Mitbewerber um die Weltherrschaft meinen Sinn für Ästhetik. Selbiges zeigte sich zuletzt im Ausschuss für Kultur und Touristik, wobei nicht Kultur oder Touristik das Problem waren. Da lief es eigentlich ganz gut. Mein hinterhältiger Änderungsantrag zur Begrünung der Museumsfassade wurde zwar abgelehnt. (Wahrscheinlich hatte irgendjemand durchschaut, dass ich dort menschenfressende Pflanzen aussähen… Weiterlesen …. 

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