Start STADTENTWICKLUNG Interaktive Vorhabenliste zu Bochumer Bauprojekten kommt.

Interaktive Vorhabenliste zu Bochumer Bauprojekten kommt.

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„Mit einer interaktiven Vorhabenliste und digitaler Stadtkarte werden in Zukunft Bürger*innen einen Überblick über die wichtigsten Bauvorhaben gewinnen“, freut sich Dr. Volker Steude, Ratsmitglied der Stadtgestalter. Auf Anfrage seiner Fraktion teilte die Stadt Bochum in der Ratssitzung am 26.08.2021 mit, dass dieses Angebot noch im Laufe diesen Jahres online gehen soll. Die Idee einer interaktiven Vorhabenliste geht auf einen Antrag der damaligen Fraktionsgemeinschaft aus FDP und STADTGESTALTERn zurück. 

„Wie von uns angeregt, nahm die Stadt Bochum Kontakt mit ihren Kollegen aus Freiburg und Heidelberg auf, die eine interaktive Vorhabenliste mit digitaler Übersichtskarte bereits seit längerer Zeit erfolgreich online anbieten“, sagt Dennis Rademacher, damals antragstellendes  Ratsmitglied der Fraktion „FDP & DIE STADTGESTALTER“ und heutiger Geschäftsführer der STADTGESTALTER im Rat. „Sehr positiv ist auch, dass die Verwaltung die Bürgerschaft ins Boot geholt hat“, kommentiert Rademacher die Thematisierung der interaktiven Vorhabenliste in der öffentlichen Veranstaltungsreihe „Stadtgespräche“, der Einbindung des ersten “Akteursforums für Stadtentwicklung“ und die Beteiligung des “Bochumer Netzwerks für bürgernahe Stadtentwicklung”.

Das städtische Referat für politische Gremien erklärt in der Mitteilung, dass „zur Sammlung eigener Erfahrungen für Bochum zunächst die Erstellung einer auf wesentliche Projekte begrenzten Liste geplant ist, bei der neben relativ unaufwändig zu pflegenden Grundinformationen zu den Vorhaben (mit Verlinkungen zu weitergehenden Informationen) vor allem die zu den Vorhaben bestehenden Möglichkeiten der Bürger*innenbeteiligung dargestellt werden sollen.“

“Basierend auf den Rückmeldungen und Vorschlägen des Akteursforums arbeitet die Verwaltung derzeit an der abschließenden inhaltlichen, konzeptionellen und technischen Umsetzung der Vorhabenliste. Trotz nach wie vor pandemie- und prioritätsbedingt eingeschränkter Kapazitäten soll diese noch im 2. Halbjahr 2021 online gehen”, so die Stadt.

Dr. Steude abschließend: “Wir werden nun darauf drängen, dass auch die Darstellung als digitale Karte nicht vergessen wird und auch eine Darstellung für bezirksrelevante Projekte möglichst zügig ergänzt wird.“

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