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Querungshilfe vor Lohrheidestadion gefordert. 

Foto: Frank Vincentz

<strong>Querungshilfe vor Lohrheidestadion gefordert. </strong>
November 22
12:51 2022

„Auf Bürgeranregung hin beantragen wir im Mobilitätsausschuss einen sicheren ausgebauten Überweg für Fußgänger*innen und Radfahrende auf der Lohrheidestraße“, erklärt Nikolas Lange, selbst Wattenscheider und verkehrspolitischer Sprecher der STADTGESTALTER. „Es gibt auf der Höhe des Lohrheidestadions bislang keine sicheren Querungsmöglichkeiten, obwohl die Straße stark befahren wird und ein Radwanderweg dort endet.“

„Das Lohrheidestadion soll sich zur Eventbühne mausern. Allerdings ist das verkehrliche Umfeld darauf überhaupt nicht abgestimmt“, kritisiert Lange, der selbst regelmäßig Spiele der SGW 09 besucht. Neben der grundsätzlichen Kritik an der z.B. mangelhaften ÖPNV-Anbindung machen die STADTGESTALTER jetzt einen sehr konkreten Vorschlag, um zumindest eine kleine Verbesserung zu erreichen. 

Nikolas Lange, Die STADTGESTALTER

„Vor einer Eventbühne und Fußballstadion, in der größere Veranstaltungen und Regionalligaspiele stattfinden, muss es eine geordnete Möglichkeit für Fußgänger*innen geben, die Lohrheidestr. zu queren, um z.B. den Bus zu erreichen. Das autofokussierte Verkehrskonzept für das Lohrheidestadion zieht darüber hinaus noch massig unnötigen Kfz-Verkehr an, der die Situation verschärft“, argumentiert Lange.

„Doch nicht nur Besucher*innen von Veranstaltungen werden von der Querungshilfe profitieren. Im Lohrheidestadion findet vor allem auch Schul- und Vereinssport statt und viele Kinder und Jugendliche, die nach dem Sport erschöpft und unkonzentriert sind, hätten so eine sichere Möglichkeit, die Straße zu überqueren, zumal es durch den zeitweise starken Verkehr kaum möglich ist die Straße in einem Zug zu überqueren“, sagt STADTGESTALTER Lange. „Die Ausfahrt aus dem Radwanderweg ist durch den dortigen Baumbestand ebenfalls unzureichend einsehbar. Mit einer ausreichenden Beschilderung und Ausleuchtung wollen wir auch hier für mehr Sicherheit sorgen.“

Lange abschließend: „Da es sich bei der Lohrheidestraße um einen Teil des Vorbehaltsnetzes der Stadt Bochum handelt, ist hier der Mobilitätsausschuss des Rates und nicht die Bezirksvertretung zuständig.“

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