BOjournal

Tag "Radverkehr"

Finanzierung des Radschnellweges Ruhr ist Sache von Bund und Land.

    Finanzierung des Radschnellweges Ruhr ist Sache von Bund und Land.

Zur Umsetzung des Radschnellweges 1 würden für den Bochumer Abschnitt ca. 30 Millionen Euro Realisierungskosten aufzubringen sein. Woher das nötige Geld kommen sollen, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungeklärt. In

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Stadt muss Verkehrskonzept für die Bessemerstraße überdenken

    Stadt muss Verkehrskonzept für die Bessemerstraße überdenken

Die Bessemerstraße ist eine nur wenig einladende Straße im Bochumer Stadtgebiet. An ihr kann man die vergangenen infrastrukturellen Fehlplanungen der Verwaltung gut erkennen. Während andere Bochumer Verkehrswege unter der Verkehrslast

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Bochum darf Herausforderung an die Infrastruktur nicht verschlafen

    Bochum darf Herausforderung an die Infrastruktur nicht verschlafen

Das Frauenhofer Institut für Materialfluss und Logistik hat in einer Studie aufgezeigt, dass der Anlieferungsverkehr durch die Ausweitung des Internethandels in Bochum stark ansteigen wird. Jetzt muss sich die Stadt

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Shared Space macht aus Straßen erlebbaren Raum für alle

    Shared Space macht aus Straßen erlebbaren Raum für alle

Shared Space – Ein englischer Begriff, dessen Bedeutung sich einem nicht sofort erschließt. In der Fachwelt der Stadtplaner ist Shared Space mittlerweile aber schon zu einem feststehenden Begriff geworden. Damit ist

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Mit Innovativem Einsatz von Sharrows für mehr Radverkehrssicherheit sorgen

  Mit Innovativem Einsatz von Sharrows für mehr Radverkehrssicherheit sorgen

Die Stadt Bochum hat sich bereits vor einiger Zeit um die Aufnahme in die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundliche Städte in

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20152885 – Gefahrenstellen “Auf dem Lohring” und auf der “Wiemelhauser Straße” beseitigen

Status: Antwort noch offen Anfrage zur 9. Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur und Mobilität am 20.10.2015 hier: Gefahrenstellen “Auf dem

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Die KOLUMNE vom finsteren Zauberer

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    Ganz großes Theater

    Dieser Tage flatterte mir eine E-Mail ins Postfach, die mich überraschte. Ohne es zu überprüft zu haben vermute ich stark, dass Andere sie ebenfalls erhielten. Absender waren zuständige Terraner aus der Stadtverwaltung. In jener Mail stand daselbst geschrieben, dass ich nun als Stadtratsmitglied für eine Impfung wegen Covid-19 priorisiert wäre wegen Zuständigkeitsgruppe Blubb. Das scheint ebenso für Mitglieder von Bezirksvertretungen zu gelten, während sachkundige Bürger in Ausschüssen nicht erwähnt wurden. Ich habe den Verdacht, dass dies alles mit legalen Mitteln zugeht. Doch ist es auch stimmig? Ich habe mir dazu also am Kopf gekratzt und mir indessen spezielle Gedanken zur Sache gemacht. Sodann habe ich mich weiteren Themen zugewandt, die mir gerade unter den Nägeln brannten. In Bezug auf andere Angeschriebene kann es übrigens sehr unterschiedliche Reaktionen gegeben haben. Es mag den durchschnittlichen Leser überraschen, aber die meisten von denen sind tatsächlich Menschen! Einige Ratsherren könnten also etwa vorerkrankt sein… Weiterlesen …. 

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